GFLJ West

GFLJ West 2019: Cologne Crocodiles, Düsseldorf Typhoons, Münster Mammuts, Paderborn Dolphins und Bonn Gamecocks

„Fliedner-Schüler“ unterliegen Phantoms in Wiesbaden mit 6:7
 Die erste Playoff-Teilnahme in der Geschichte Deutschlands erster und einziger Schulmannschaft im American Football, der TFG Typhoons vom Theodor-Fliedner-Gymnasium (TFG) in Düsseldorf-Kaiserswerth, endete am Samstag mit einer 6:7-Niederlage bei den Wiesbaden Phantoms. Knapp – aber verdient, legten die Gastgeber doch einen starken Auftritt hin, wohingegen aufseiten der „Fliedner-Schüler“ viel Sand im Getriebe war. So reichten dem Gewinner der Vorrundengruppe Mitte letztlich ein Blackout in der Typhoons-Defense und ein vergebener Point-after-Touchdown (PAT) des Vorrundenzweiten der Gruppe West zum Einzug ins Halbfinale, in dem sie nun bei den Berlin Adlern (23:15-Sieger gegen Fursty Razorbacks) antreten dürfen.

Wide Receiver Emil Vogel 80 auf dem Weg zum einzigen Typhoons Touchdown des Tages (Foto: Bernd Thiel-Wieding)Wide Receiver Emil Vogel #80 auf dem Weg zum einzigen Typhoons Touchdown des Tages (Foto: Bernd Thiel-Wieding)

Im Wiesbadener Europaviertel entwickelte sich von Anbeginn eine vergleichsweise zähe Partie, in der die Referees am Ende Strafen für knapp 400 Yards verteilt haben sollten. Dabei taten sich die Phantoms erkennbar leichter, den Ball zu bewegen, wenngleich sie letztlich von der Typhoons-Defense immer wieder gestoppt werden konnten; mit einer Ausnahme: Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatten sich die Gastgeber nach einem ausgespielten vierten Versuch bis auf die 4-Yard-Linie der Typhoons vorarbeiten können, von wo aus das Ei seinen Weg in die Endzone fand. Im Vorfeld dieses Drives war es der Typhoons-Offense nicht gelungen, aus erfolgversprechender Feldposition aufs Scoreboard zu kommen, wobei dann auch der Fieldgoal-Versuch aus 45 Yards Entfernung knapp vorbei ging.

Nach dem Wiederanpfiff der Refs dann immer und immer wieder das gleiche Bild. Unzureichende Durchschlagskraft aufseiten der Typhoons-Offense und eine starke Typhoons-Defense machten aus dem Viertelfinale ein Low-Scoring-Game, zumal die Phantoms Ende des dritten Quarters auch noch einen Fieldgoal-Versuch aus 20 Yards Entfernung liegen ließen. 

Was mehr als 55 Minuten lang seine Gültigkeit hatte, änderte sich dann dreieinhalb Minuten vor dem Abpfiff schlagartig. Defense Back Tim Conradi gelang es, einen langen Pass des Wiesbadener Quarterbacks zu tippen, wobei Linebacker Frederic Boßmann anschließend zur Stelle war und das Ei aus der Luft sichern konnte. Eine Interception, die nachfolgend zu einem völlig anderen Spiel führte. Von jetzt auf gleich gelang es Quarterback Max Bühling, seine Offense übers Feld zu peitschen. Zwei lange Pässe auf und sichere Catches durch die Wide Receiver Frederik Wieding und Finn Schnitzler, ein Lauf von Emil Vogel, und die Typhoons standen auf der 25-Yard-Linie der Gastgeber, von wo aus Letztgenannter anschließend mit einem kraftvollen Lauf den Weg in die Endzone fand. Nur noch 7:6 – es roch quasi nach Overtime. Allein, Snap-Probleme aufseiten der Typhoons verhinderten dies, besiegelten ihr Aus im Viertelfinale der German Football League Juniors (GFLJ). Was blieb, war, den Wiesbaden Phantoms zu gratulieren und ihnen viel Erfolg im Halbfinale in Berlin zu wünschen.

Wiesbaden Phantoms vs. TFG Typhoons 7:6 (0:0; 7:0; 0:0; 0:6) 
Camp Lindsey, Europaviertel Wiesbaden, 300 Zuschauer
7:0      4-Yard-Lauf und PAT Wiesbaden Phantoms
7:6      25-Yard-Lauf Emil Vogel, PAT failed

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

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Die „Fliedner-Schüler“ stehen nach Sieg gegen die Dolphins im GFLJ-Viertelfinale. Durch den gestrigen 12:06-Erfolg gegen den amtierenden Deutschen Meister Paderborn Dolphins stehen die TFG Typhoons im Viertelfinale der German Football League Juniors (GFLJ) 2019. Aufgrund dieses Heimsiegs und des gegen die Düsseldorf Panther gewonnenen direkten Vergleichs konnten die "Fliedner-Schüler" am letzten Vorrundenspieltag den punktgleichen Lokalrivalen und Junior-Bowl-Teilnehmer der beiden vergangenen Jahre noch von den Play-off-Rängen verdrängen und erstmals in ihrer 14-jährigen Geschichte die Play-off-Teilnahme sichern. 

Typhoons Wide Receiver Frederik Wieding beim spielentscheidenden Touchdown (Foto: Bernd Thiel-Wieding)Typhoons Wide Receiver Frederik Wieding beim spielentscheidenden Touchdown (Foto: Bernd Thiel-Wieding)

Hier treffen sie als Tabellenzweiter der GFLJ-Gruppe West am kommenden Samstag, den 27. Juli, um 14 Uhr im Wiesbadener Europaviertel auf die dort beheimateten Phantoms, den diesjährigen Gewinner der Gruppe Mitte. Für den Gewinner der Partie geht es dann 14 Tage später zum Sieger des Duells Berlin Adler (Erster Gruppe Nord) vs. Fursty Razorbacks (Zweiter Gruppe Süd). 

Die beiden weiteren Viertelfinal-Paarungen heißen Cologne Crocodiles (Erster Gruppe West) vs. Berlin Rebels  (Zweiter Gruppe Nord) und Schwäbisch Hall Unicorns (Erster Gruppe Süd) vs. Saarland Hurricanes (Zweiter Gruppe Mitte).

TFG Typhoons vs. Paderborn Dolphins 12:06 (3:0; 7:6; 0:0; 2:0) Rather Waldstadion, 350 Zuschauer
03:00 - 2-Yard-Fieldgoal Arian Ghorbani
03:06 - 11-Yard-Pass Paderborn Dolphins, PAT failed
09:06 - Frederik Wieding nach 61-Yard-Pass Max Bühling
10:06 - PAT Arian Ghorbani
12:06 - Safety

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

Bewertung: 5 / 5

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Am gestrigen Samstag gewannen die Düsseldorf Panther ihr letztes Saisonspiel erwartungsgemäß gegen den diesjährigen Absteiger aus der German Football League Juniors (GFLJ) Gruppe West, gegen die Bonn Gamecocks, mit 49:12. Somit gehen die Raubkatzen mit 10:6 Punkten aus der Regular Season 2019. Für die U19 der TFG Typhoons bedeutet das vor ihrem letzten Gruppenspiel am kommenden Samstag, den 20. Juli: Gewinnen sie im heimischen Rather Waldstadion (Kick-off 15 Uhr) gegen den gestern gegen die Cologne Crocodiles 00:48 unterlegenen amtierenden Deutschen Meister Paderborn Dolphins, stehen auch sie bei 10:6 Punkten, bleiben in der Abschlusstabelle der Gruppe West aber aufgrund des gegen die Panther gewonnenen direkten Vergleichs vor dem Lokalrivalen auf Platz zwei der Tabelle.

Das Hinspiel bei den Paderborn Dolphins hatten die TFG Typhoons mit 26 12 für sich entscheiden können (Foto: Bernd Thiel-Wieding)Das Hinspiel bei den Paderborn Dolphins hatten die TFG Typhoons mit 26 12 für sich entscheiden können (Foto: Bernd Thiel-Wieding)

Im Falle eines Unentschiedens oder einer Niederlage rutschen die „Fliedner-Schüler“ auf Platz drei der Tabelle ab. Der Tabellenzweite der Gruppe West qualifiziert sich neben den verlustpunktfrei als Erster durch die Vorrunde gegangenen Cologne Crocodiles für die Play-offs der GFLJ 2019. Das Viertelfinale – ob mit Panther- oder mit Typhoons-Beteiligung – wird am Samstag, den 27. Juli, in Wiesbaden bei den dort beheimateten Phantoms, dem Tabellenersten der Gruppe Mitte, gespielt werden. Von daher kann es für die TFG Typhoons, wollen sie denn erstmals in ihrer 14-jährigen Geschichte in die Play-offs der GFLJ einziehen, am Samstag nur heißen: hopp oder top! Ein Regular-Season-Finale mit Endspielcharakter!

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

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Am Wochenende unterlagen die U19 TFG Typhoons beim aktuellen Tabellenführer der Gruppe West der German Football League Juniors (GFLJ) und Junior-Bowl-Favoriten 2019, bei den Cologne Crocodiles, mit 06:32. Jenseits des Ergebnisses konnte sich die Leistung der „Fliedner-Schüler“ allerdings insbesondere aufseiten ihrer Defense durchaus sehen lassen, hatte der Verlauf der Partie doch so gar nichts zu tun mit der deutlichen Niederlage, die man im Hinspiel erlitten hatte (03:49), als man in allen Mannschaftsteilen einen wahrlich gebrauchten Tag erwischt hatte.

Lenard von Tucher #20 (Foto: Bernd Thiel-Wieding)Lenard von Tucher #20 (Foto: Bernd Thiel-Wieding)

So gestatteten die Mannen von Defense Coordinator Martin Pfeiffer den Gastgebern bis tief ins zweite Quarter hinein lediglich zwei Fieldgoals zur 6:0-Führung, bevor die Typhoons-Offense eine der wenigen Kölner Schwächen zum zwischenzeitlichen Ausgleich nutzen konnte. Dabei war es Running Back Lenard von Tucher (Foto, #20), der die fehlenden zwei Yards in die gegnerische Endzone laufen konnte, nachdem zuvor das halbe Team den Kölner Punt aus ihrer Endzone heraus hatte blocken können. Zur Halbzeit stand dann eine 12:06-Führung der „Crocs“ auf dem Scoreboard, nachdem es ihnen gelungen war, die erste Unachtsamkeit des Tages in der Typhoons-Defense durch die Luft auszunutzen. 

Nach dem Wiederanpfiff ermöglichten dann zwei Fehler aufseiten der Typhoons-Offense den Crocodiles die Vorentscheidung im jeweils darauffolgenden Drive, bevor die Gastgeber im letzten Quarter noch auf 32:06 erhöhen konnten.

Somit haben die Typhoons in 14 Tagen „ihr Endspiel“. Am Samstag, den 20. Juli, treten sie um 15 Uhr im heimischen Rather Waldstadion gegen den amtierenden Deutschen Meister Paderborn Dolphins zum letzten Spiel der Regular Season an. Gewinnen die „Fliedner-Schüler“ die Partie, stehen sie eine Woche später in Wiesbaden bei den dort beheimateten Phantoms erstmals in ihrer 14-jährigen Geschichte in den Playoffs der GFLJ. Im Falle eines Unentschiedens oder einer Niederlage wird es der Lokalrivale Düsseldorf Panther sein, der ins diesjährige Viertelfinale einzieht. 

Cologne Crocodiles vs. U19 TFG Typhoons 32:06 (03:00; 09:06; 14:00; 06:00)
03:00 25-Yard-Fieldgoal Cologne Crocodiles
06:00 35-Yard-Fieldgoal Cologne Crocodiles
06:0 62-Yard-Lauf Lenard von Tucher (PAT failed)
12:06 30-Yard-Pass Cologne Crocodiles (PAT failed)
18:06 14-Yard-Lauf Cologne Crocodiles
19:06 PAT Cologne Crocodiles
25:06 15-Yard-Lauf Cologne Crocodiles
26:06 PAT Cologne Crocodiles
32:06 32-Yard-Pass Cologne Crocodiles (PAT failed)

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

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„Fliedner-Schüler“ gewinnen den direkten Vergleich gegen die Düsseldorf Panther - Wenn nach einer deutlichen Heimspielniederlage aufseiten des Heimteams und seiner Anhängerschaft unmittelbar nach Spielschluss nur glückliche Gesichter auf und neben dem Spielfeld zu sehen sind, dann muss das schon einen besonderen, einen sehr speziellen Grund haben. Bei den TFG Typhoons gab es am Freitagabend derer gleich drei. Zum einen war soeben die siebte Austragung von „Sports Meets Music“, dem Zusammentreffen von Sport und Kultur am Theodor-Fliedner-Gymnasium (TFG) in Düsseldorf-Kaiserswerth, über die Bühne gegangen, das mit mehr als 900 Zuschauern im Rather Waldstadion am Rande des Aaper Waldes eine neue Rekordkulisse mit sich gebracht hatte. Zum Zweiten hatten im Vorfeld des Friday Night Lights Games Big Band und Vocals des TFG dem Publikum dermaßen eingeheizt, dass die Stimmung bereits zum Kick-off des Lokalderbys gegen die Düsseldorf Panther auf dem Siedepunkt war. Zum Dritten hatten sich die TFG Typhoons dem Lokalrivalen trotz nachhaltiger Publikumsunterstützung zwar mit 16:37, mit -21 geschlagen geben müssen, den direkten Vergleich gegen die Raubkatzen aber für sich entschieden, da sie am zweiten Saisonspieltag bei den Panthern mit 26:03, mit +23 hatten gewinnen können. Somit lebt die Hoffnung auf die erste Play-off-Teilnahme in 14 Jahren Typhoons-Geschichte weiter, die Hoffnung auf die Qualifikation fürs Viertelfinale um die diesjährige Meisterschaft in der German Football League Juniors (GFLJ).

U19 TFG Typhoons vs Düsseldorf Panther im Rahmen von Sports Meets Music VII (Foto: Bernd Thiel)U19 TFG Typhoons vs Düsseldorf Panther im Rahmen von Sports Meets Music VII (Foto: Bernd Thiel)

Dass es beim Rückspiel gegen die Panther nicht erneut zu einem Sieg gereicht hatte, war zum einen den gegenüber dem Hinspiel nicht wiederzuerkennenden, enorm verbesserten Gästen geschuldet. Zum anderen gelang es den Typhoons in keiner Phase des Spiels, an die Leistung z.B. vom Hinspiel anzuknüpfen. So fehlte es der Offense über weite Strecken der Partie an wirklicher Durchschlagskraft, was seinen Ausdruck nicht zuletzt in fünf Interceptions fand, von denen zwei die Panther unmittelbar bzw. mittelbar aufs Scoreboard brachten. Unnötige Strafen aufseiten der Typhoons-Offense taten ihr Übriges. Auf der anderen Seite des Balles schwankte die Leistung der Defense an diesem Tag zwischen Eins und Sechs, wie Defense-Coordinator (DC) Martin Pfeiffer nach Abpfiff im Abschluss-Huddle zum Besten gab. Sollte sagen, beeindruckende Verteidigungsaktionen wechselten sich in schöner Regelmäßigkeit ab mit eklatanten Fehlern, die die Gäste insbesondere mit tiefen Pässen erfolgreich zu nutzen wussten. 

Allerdings gehörte zum Fazit des Typhoons-DCs auch, dass Prüfer in der Regel dann eine Drei vergeben, haben sie vorher schwankende Leistungen zwischen Eins und Sechs konstatieren müssen. Und Drei heißt: Prüfung bestanden! Übersetzt: Durch den Gewinn des direkten Vergleichs gegen die Düsseldorf Panther verbleiben die Typhoons mit nun 8:4 Punkten vor dem punktgleichen Lokalrivalen auf Platz zwei der Tabelle hinter den Cologne Crocodiles und haben es selbst in der Hand, aus den beiden verbleibenden Saisonpartien bei den „Crocs“ (7. Juli, 15 Uhr) und zu Hause gegen den amtierenden Deutschen Meister und Junior-Bowl-Gewinner 2019, gegen die Paderborn Dolphins (20. Juli, 15 Uhr), die diesjährigen Play-offs zu buchen.

U19 TFG Typhoons vs. Düsseldorf Panther 16:37 (03:08; 06:08; 00:07; 07:14) / Rather Waldstadion, Düsseldorf, 900 Zuschauer
03:00 28-Yard-Fieldgoal Arian Ghorbani
03:06 65-Yard-Pass Düsseldorf Panther
03:08 TPC Düsseldorf Panther
03:14 42-Yard-Pass Düsseldorf Panther
03:16 TPC Düsseldorf Panther
09:16 Thore Bonertz nach 31-Yard-Pass Max Bühling (TPC failed)
09:22 40-Yard-Lauf (Interception-Touchdown) Düsseldorf Panther
09:23 PAT Düsseldorf Panther
09:29 50-Yard-Pass Düsseldorf Panther
09:30 PAT Düsseldorf Panther
15:30 Frederik Wieding nach 46-Yard-Pass Max Bühling 
16:30 PAT Arian Ghorbani
16:36 35-Yard-Pass Düsseldorf Panther
16:37 PAT Düsseldorf Panther

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

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